Die Künstler

Rafael Rosenfeld
Violoncello

Rafael Rosenfeld, Künstlerische Leitung

Mit dem Gewinn des ersten Preises am Internationalen Musikwettbewerb in Genf wurde der Luzerner Cellist Rafael Rosenfeld in die obere Etage Europas musikalische Elite geholt. Solo-Auftritten in Mailand, Stuttgart, Genf, Luzern, Bern, Rotterdam, Amsterdam (Concertgebouw) und Zürich, mit Orchestern wie dem SWR Stuttgart und den Rotterdamer Philharmoniker folgten, sowie Einladungen als Kammermusiker zu Festivals wie Lucernefestival, den Interlakner Musikfestwochen, Young Concert Artists Davos und Open Chamber Music in Prussia Cove. Zu seinen Kammermusikpartner zählen Künstler wie András Schiff, Dénes Varjon, Julia Fischer, Heinz Holliger, András Keller, Tabea Zimmermann, und Joshua Bell.

 

Rafael Rosenfeld absolvierte sein Studium bei Walter Grimmer in Zürich und bei Professor David Geringas in Lübeck. Er ist seit 1995 als Solocellist des Tonhalle Orchester Zürich tätig, und war viele Jahre Mitglied von Claudio Abbados Luzern Festival Orchester. Er leitet eine Konzertklasse an der Musikakademie Basel und ist Gründungsmitglied und Cellist des Merel Quartetts.

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Mary Ellen Woodside
Violine

Mary Ellen Woodside, Künstlerische Leitung

Mary Ellen Woodside, Gründungsmitglied und erste Geigerin des Merel Quartetts, übt eine rege Tätigkeit als international gefragte Kammermusikerin aus. Sie wurde u.a. zu Festivals wie den Salzburger Festspielen, dem Lucerne Festival, den Ittinger Pfingstkonzerten, dem Young Artists in Concert in Davos, dem Kunstfest Weimar und Open Chamber Music, Prussia Cove eingeladen.

 

Unter ihren Kammermusikpartnern waren Joshua Bell, Heinz Holliger, Hélène Grimaud und Nobuko Imai. Sie ist als Solistin in Doppelkonzerten mit Tabea Zimmermann, Hariolf Schlichtig und Adelina Oprean aufgetreten, hat zudem Violinkonzerte von Martin Derungs und Aaron Jay Kernis zur Ur- bzw. Erstaufführung gebracht.

 

Mary Ellen Woodside spielt als Gast-Konzertmeisterin in der Camerata Zürich, dem English Chamber Orchestra und dem Kammerorchester Basel. Während vieler Jahre war sie Stimmführerin im Tonhalle-Orchester Zürich, davor war sie Konzertmeisterin im Württembergischem Kammerorchester. Sie ist Mitglied von András Schiffs Cappella Andrea Barca.

 

Mary Ellen Woodside studierte an der Eastman School of Music bei Charles Castleman und schloss dort mit dem begehrten Performer’s Certificate ab. Sie gewann zahlreiche Preise, bevor sie nach Europa übersiedelte, um ihre Studien an der Guildhall School in London fortzusetzen. Sie wurde als Solistin für Yehudi Menuhins „Live Music Now“ ausgewählt, gewann den 2. Preis am Bryan Young Artists Competition und war Finalistin beim Kulenkampff Wettbewerb in Köln. Im Zentrum ihrer weiteren Studien stand die Zusammenarbeit mit Mentoren wie Sándor Végh, András Schiff, György Kurtág, Robert Levin, Alfred Brendel und Ferenc Rados.

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Mary Ellen Woodside, Violine
Edouard Mätzener, Violine
Alessandro D’Amico Viola
Rafael Rosenfeld Violoncello

Merel Quartett

Die Wiener Zeitung schrieb über das Merel Quartett von dem "wundersam genau musizierenden und tonlich vorzüglich aufeinander eingeschworenen Ensemble”, die Neue Zürcher Zeitung pries das Spiel des Quartetts als „äusserst expressiv und mit feinem Gespür für Form, Klang und Rhetorik".

 

Die vier Musiker des 2002 in Zürich gegründeten Merel Quartetts verfügen über ein breites Spektrum an Ausdrucksmöglichkeiten. Immer wieder wird das Quartett besonders wegen seines enormen stilistischen Bewusstseins und seiner Vielseitigkeit geschätzt. Es verfügt über ein umfangreiches Repertoire, das eine Spanne von drei Jahrhunderten umfasst: von Bachs „Kunst der Fuge“ bis zu Werken von zeitgenössischen Komponisten wie Kurtág, Saariaho und Holliger.

Seine rege, europaweite Konzerttätigkeit führt das Merel Quartett in renommierte Konzertsäle wie u.a. die Wigmore Hall in London und die Tonhalle Zürich; daneben ist das Quartett zu Gast bei wichtigen internationalen Festivals wie dem Lucerne Festival, den Salzburger Festspielen, dem Kunstfest Weimar, dem Menuhin Festival Gstaad und den Ittinger Pfingstkonzerten. Zu den kammermusikalischen Partnern gehören Künstler und Ensembles wie Ruth Ziesak, Juliane Banse, Dénes Várjon, Heinz Holliger, Jörg Widmann, Erich Höbarth, Thomas Demenga und Nobuko Imai.

Regelmässige Radioübertragungen bei Schweizer Radio SRF, Radio Suisse Romande und deutschen und italienischen Radiosendern haben dem Merel Quartett weitere Anerkennung eingebracht. Das Debut-Album mit Werken von Schumann, Janácek und dem preisgekrönten Schweizer Komponisten David Phillip Hefti wurde von der NZZ am Sonntag als „überragende CD-Premiere eines Spitzenquartetts“ beschrieben.

Die zweite CD mit Werken von Felix und Fanny Mendelssohn wurde in der Zeitschrift Das Orchester gepriesen: [Das Spiel des Merel Quartetts ist] „von höchster Intensität durchdrungen, bis ins letzte Detail durchdacht, sensibel austariert in Gewichtung und Ausleuchtung der Stimmführung…ihre schlanke und offene, farblich vielfältig variierende Tongebung besticht.“

 

„In einer Zeit, die besonders reich ist an Streichquartetten von hoher Qualität, scheint mir das Merel Quartett eines der allerbesten.“ Alfred Brendel

www.merelquartet.com

 

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Juliane Banse
Sopran

Juliane Banse

Wenige Künstler ihrer Generation sind auf so vielen Gebieten mit verschiedenstem Repertoire so erfolgreich wie Juliane Banse. Ihr Opernrepertoire reicht von der Feldmarschallin, Figaro-Gräfin, Fiordiligi, Donna Elvira, Vitellia über Genoveva, Leonore, Tatjana, Arabella bis hin zu Grete (Schrekers Der ferne Klang). Ihren künstlerischen Durchbruch erlangte sie bereits 20-jährig als Pamina an der Komischen Oper Berlin in einer Produktion von Harry Kupfer. Unvergessen ist auch ihr Auftritt als Schneewittchen bei der Uraufführung der gleichnamigen Oper von Heinz Holliger, mit dem sie eine enge Zusammenarbeit verbindet, an der Oper Zürich. Die in Süddeutschland geborene und in Zürich aufgewachsene Sopranistin nahm zunächst Unterricht bei Paul Steiner, später bei Ruth Rohner am Opernhaus Zürich und vervollständigte dann ihre Studien bei Brigitte Fassbaender und Daphne Evangelatos in München. Mit dem Wintersemester 2016/2017 übernahm sie selbst eine Gesangsprofessur an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf.

 

In der Saison 2018/2019 singt Juliane Banse erstmals die Partie der Tove in Schönbergs Gurre-Liedern mit dem Orquesta Nacional de España unter David Afkham im Auditorio Nacional in Madrid. Berlioz‘ Nuits d’Eté bringt sie mit dem Mozarteum-Orchester Salzburg unter Leopold Hager zur Aufführung. Mit der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken Kaiserslautern widmet sie sich der Jazz-Legende Cole Porter, mit dem Bayerischen Landsjugendorchester und Jonathan Nott Mahlers Symphonie Nr. 2. Four Women from Shakespeare bringt sie mit dem notabu.ensemble neue musik in der Tonhalle Düsseldorf zur Aufführung. Nach großem Erfolg als Heilige Johanna in Walter Braunfels‘ gleichnamiger Oper an der Oper Köln kehrt sie 2019 mit der gleichen Rolle an das Haus zurück.

 

In letzter Zeit stand Juliane Banse in der Uraufführung der Oper Lunea von Heinz Holliger zum wiederholten Male auf der Bühne der Oper Zürich. Außerdem sang sie in Strauss‘ Rosenkavalier erstmals die Marschallin, seit Jahren eine Wunschpartie der Künstlerin. Die Hauptrollen im Monodrama THE TELL-TALE HEART des niederländischen Komponisten Willem Jeths im Concertgebouw, in Girgory Frids Tagebuch der Anne Frank am Theater an der Wien, in Poulencs Monooper Voix humaine an der Staatsoper in Berlin, die Marschallin in Strauss‘ Rosenkavalier oder Elsa von Brabant in Wagners Lohengrin in Nantes und Anger waren erfolgreiche Engagements der letzten Zeit. In den USA sang sie zuletzt als Rosalinde (Fledermaus) in Chicago und in Strauss‘ Arabella an der MET in New York.

Auch im Konzertbereich ist die Künstlerin mit einem weit gefächerten Repertoire gefragt. Mit zahlreichen namhaften Dirigenten hat sie zusammengearbeitet, darunter Lorin Maazel, Riccardo Chailly, Bernard Haitink, Franz Welser-Möst, Mariss Jansons, Zubin Mehta und Manfred Honeck.

Liederabende sind seit jeher fester Bestandteil des Kalenders. So war Juliane Gast in letzter Zeit zu Gast bei der Schubertiade Vilabertran, in Oxford, bei der Liedwoche auf Schloss Elmau mit Wagners Wesendonck-Liedern oder im Rahmen der ersten Konzerte im neuen Boulez-Saal in Berlin mit einem Liederabend begleitet von Wolfram Rieger. Derzeit steht für sie Hindemiths Marienleben im Lied-Mittelpunkt, mit dem sie auch in der aktuellen Saison gemeinsam mit Martin Helmchen in Speyer und in Berlin zu erleben ist. Das Werk haben die beiden auf CD eingespielt und erhielten dafür international hervorragende Kritiken.

Zahlreiche CD-Einspielungen der Künstlerin sind preisgekrönt, gleich zwei erhielten den Echo Klassik: Braunfels‘ Jeanne D’Arc mit dem Swedish Radio Symphony Orchestra unter Manfred Honeck (Welt-Ersteinspielung des Jahres) und Mahlers 8. Sinfonie mit dem Tonhalle Orchester Zürich unter David Zinman. Weitere herausragende Aufnahmen sind die Arien-CD Per Amore, die Lied-Aufnahme Tief in der Nacht mit Aleksandar Madzar sowie der Film Hunter’s Bride/Der Freischütz mit Juliane Banse als Agathe und dem London Symphony Orchestra unter Daniel Harding. Im Februar 2017 erschien ihre von den Medien viel gelobte CD Unanswered Love mit teils erstmals eingespielten und ihr gewidmeten Werken von Reimann, Rihm und Henze, die sie mit der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern und Christoph Poppen herausgebracht hat. Mit dem Münchner Rundfunkorchester spielte sie die CD Im Arm der Liebe mit Werken von Braunfels, Korngold, Marx und Pfitzner ein.

Zu ihren Projekten im Jahr 2018 gehört u.a. die Partie der Hanna Waltz in Olli Kortekangas' neuen Oper 'Veljeni vartija' (My brother's guard), die Hauptpartie Riika in Aulis Sallinens 'Punainen viiva' (Red Line), eine Europa-Tour als Volpino in Haydns 'Lo Speziale' unter Jan Willem de Vriend sowie eine halbszenische Aufführung von Brittens Solokantate 'Phaedra' mit dem Netherlands Chamber Orchestra im Concertgebouw in Amsterdam.

 

www.julianebanse.de

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Claudio Martínez Mehner
Klavier

Claudio Martínez Mehner

1970 in Bremen als Sohn einer deutsch-spanischen Familie geboren, studierte seit frühem Alter am Königlichen Konservatorium in Madrid bei Amparo Fuster, Pedro Lerma und Joaquín Soriano. Er wirkte ebenfalls als Bratscher im spanischen Jugendorchester und als Geiger, Bratscher und Cembalist im Orchester der Deutschen Schule in Madrid mit.

 

Er führte sein Studium am Tchaikovsky-Konservatoium in Moskau und an der “Escuela Superior de Música Reina Sofía” in Madrid bei Prof. Dmitri Bashkirov weiter. Später studierte er an der Hochschule für Musik in Freiburg bei Vitalij Margulis, an der “Fondazione per il Pianoforte” in Como (Italien) und am “Peabody Conservatory” in Baltimore (USA) bei Leon Fleisher.

 

Claudio Martínez Mehner wurde zweifach mit dem 1. Preis beim Bundeswettbewerb “Jugend musiziert” ausgezeichnet. 1990 wurde er Finalist beim internationalen Klavierwettbewerb “Paloma O’Shea” in Santander und einige Jahre später erhielt er Erste Preise bei den internationalen Klavierwettbewerben “Pilar Bayona” in Zaragoza, “Fondation Chimay” in Belgien und “Dino Ciani” in Mailand.

Als Solist trat er in ganz Europa, den USA, Kanada, Russland, Mittelamerika, Japan und Korea auf, u. a. mit den Münchner Philharmonikern, der Moskauer Philharmonie, der Filarmonica del Teatro Alla Scala, dem Scottish Chamber Orchestra, der Prager Philharmonie, dem Orchestre de la Suisse Romande, dem Norddeutschen Rundfunk, der Filarmonia Hungarica und den meisten spanischen Orchestern.

Claudio Martínez Mehner war langjähriger Assistent von Prof. Dmitri Bashkirov an der Escuela Superior de Música Reina Sofía in Madrid und Klavierprofessor am Conservatorio Superior de Salamanca und am Conservatorio Superior de Aragón in Zaragoza. Zur Zeit ist er Dozent für Klavier an der Musikakademie in Basel.

 

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Roman Rabinovich
Klavier

Roman Rabinovich

1985 in Taschkent (Usbekistan) geboren, zog 1994 mit seiner Familie nach Israel, wurde zunächst von seiner Mutter im Klavierspiel unterrichtet und erhielt dann seine Ausbildung bei Irena Vishnevitsky sowie Arie Vardi an der Rubin Academy of Music in Tel Aviv. 2003 wechselte er zu Seymour Lipkin an das Curtis Institute of Music nach Philadelphia, bevor er sein Studium bei Robert McDonald an der New Yorker Juilliard School abschloss. Schon als Zehnjähriger konnte Rabinovich sein Debut beim Israel Philharmonic Orchestra unter Leitung von Zubin Mehta feiern; seither war er dort mehrfach als Solist zu Gast. 2008 krönte er eine lange Reihe von internationalen Wettbewerbserfolgen mit dem Sieg bei der «Arthur Rubinstein Competition», wo ihm ausser dem Ersten Preis noch vier weitere Auszeichnungen verliehen wurden. Seither ist er mit Klavierrezitalen in vielen Metropolen aufgetreten: in der New Yorker Carnegie Hall und im Metropolitan Museum, im Grossen Saal des Moskauer Konservatoriums und in der Salle Cortot in Paris, im Glasunow-Saal St. Petersburg und im Kennedy Center in Washington, im Leipziger Gewandhaus und in der Londoner Wigmore Hall. Als Solist in Klavierkonzerten präsentierte er sich im Zusammenspiel mit den Sinfonieorchestern von Jerusalem, Haifa, Buffalo, Ann Arbor, Delaware und Ashland; Einladungen führten ihn zum Rubinstein-Festival nach Polen, zum Ravinia Festival und zu den «Young Artists in Concert» nach Davos. Als Kammermusiker arbeitet er u. a. mit den Geigerinnen Miriam Fried und Anne Akiko Meyers, mit den Klarinettisten Charles Neidich und Jose Franch-Ballester sowie dem Ariel und dem Atrium Quartett zusammen. Er verfügt über ein sehr breites Repertoire, von Scarlatti bis zur Gegenwartsmusik, über gängige klassische Werke bis hin zu ungewöhnlicheren Kompositionen. Neben seinen Auftritten als Pianist ist Roman Rabinovich auch als bildender Künstler tätig.

 

 

www.romanrabinovich.net

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Jürg Dähler
Violine/Viola

Jürg Dähler

Jürg Dähler, geb. in Zürich, studierte Violine und Viola in seiner Heimatstadt und bildete sich später bei Sándor Végh, Pinchas Zukerman, Kim Kashkashian und Fjodor Druschinin fort. Nach seinem Debut in der Zürcher Tonhalle mit der Uraufführung des ihm gewidmeten Violakonzerts von Daniel Schnyder war er Gast bei vielen renommierten Orchestern unter Dirigenten wie Beat Furrer, Brenton Langbein, Friedrich Cerha, Giorgio Bernasconi, Douglas Boyd, Heinrich Schiff, Heinz Holliger, Jac van Steen, Marcello Viotti, Petri Sakari und Stefan Sanderling. Konzerttourneen als Solist wie als gefragter Kammermusiker führten ihn nach Australien, USA und durch ganz Europa mit Auftritten u.a. bei den Salzburger Festspielen, den Wiener Festwochen, beim City of London Festival, dem Lucerne Festival, bei der Biennale Venedig und am Montreux Jazzfestival. Von 1985-2000 war er Mitglied und Primarius der legendären Kammermusiker Zürich. Seit 1993 wirkt er als 1. Solobratschist des Musikkollegiums Winterthur und Mitglied des Winterthurer Streichquartetts. Er ist Initiator und Mitgründer des Collegium Novum Zürich und leitete als Intendant von 1996-2008 das Festival Kultur Herbst Bündner Herrschaft. Seit 2014 leitet er das Pfingstfestival auf Schloss Brunegg.

 

Seit 1999 zählt er als Mitgründer zur Intendanz der Swiss Chamber Concerts. Als Solist und Kammermusiker produzierte er vielbeachtete CDs bei ECM, NEOS, Accord, Cantando, Claves, Grammont und Jecklin. Er hat unzählige Solo- und Kammermusikwerke uraufgeführt, viele davon sind ihm gewidmet. Dabei arbeitete er mit Komponisten wie Bodman-Rae, Birtwistle, Cerha, Danner, Drushinin, Dusapin, Furrer, Gaudibert, Haller, Henze, Holliger, Jost, Käser, Kelterborn, Lehmann, Ligeti, Polglase, Pärt, Vassena und Zimmerlin zusammen. Er unterrichtet Violine und Viola an der Kaleidos University und gab Meisterkurse an zahlreichen renommierten Lehrinstituten und Universitäten wie z.B. dem Sydney Conservatorium of Music und an der National Academy of Music in Melbourne. 2007 erhielt er an der Philosophischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich den Executive Master of Arts Administration EMAA. Für sein künstlerisches Wirken und seine Verdienste für den Kulturplatz Schweiz wurde ihm 2008 der Zolliker Kulturpreis zugesprochen. Jürg Dähler spielt eine Violine von Antonio Stradivarius, Cremona 1714 und eine Viola von Raffaele Fiorini, Bologna 1893.

 

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Enrico Bronzi
Violoncello

Enrico Bronzi

Enrico Bronzi wurde 1973 in Parma geboren. Seit 1990 ist er Mitglied des Trio di Parma, einem Ensemble, welches bis heute in zahlreichen Konzerthallen in Europa, Südamerika, Australien und den USA aufgetreten ist, unter anderem in der Carnegie Hall in New York, der Queen Elisabeth Hall und Wigmore Hall in London, dem Theater Köln und dem Kolosseum in Buenos Aires. Zusammen mit dem Ensemble nahm er an internationalen Bewerben in Florenz, Melbourne und München teil und gewann unter anderem den Premio Abbiati della critica musicale italiana.

 

Seit 2001 ist er vermehrt als Solist aktiv, was ihn zu einem Preis beim Rostropowitsch-Wettbewerb in Paris und 2002 zum ersten Preis beim Paulo Cello-Wettbewerb in Helsinki, einem der wichtigsten Wettbewerbe für Violoncello, führte. Zudem bekam er den Spezialpreis für die beste Interpretation des Dvořák-Konzertes verliehen.

 

Zusammen mit dem Trio di Parma gewann er im April 2004 den ersten Preis beim internationalen Kammermusikwettbewerb in Lyon.

 

Seit Oktober 2007 lehrt er als Universitätsprofessor Violoncello an der Universität Mozarteum in Salzburg, im November 2008 wurde er zum Direktor des Fondazione Musicale Santa Cecilia in Portogruaro bestellt.

www.enricobronzi.com

 

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Irina Ungureanu
Sopran

Irina Ungureanu

Geboren in Bukarest. Wohnhaft in Luzern. Studierte Gesang an der ZHdK bei Jane Thorner. Ihre Interessen gelten insbesondere der alten und neuen Musik, dem Liedrepertoire und der rumänischen Volksmusik, welche sie seit ihrer Kindheit begleitet. Tritt im Konzert und im Musiktheater auf und wirkt regelmässig in Uraufführungen mit.

 

War zu Gast beim Ensemble TaG Winterthur, dem Ensemble für neue Musik Zürich, dem Ensemble Profil und Seducant in Bukarest, den Basler Madrigalisten und demVokalensemble Zürich und ist Mitglied des Ensembles ö! für neue Musik in Chur. Als Solistin, in festen oder wechselnden Formationen trat sie zum Beispiel am Jazz Festival Montreux, an den Tagen für neue Musik Zürich, an der Woche für zeitgenössische Musik Bukarest, am MaerzMusik Festival Berlin, am Lucerne Festival sowie im Rahmen unterschiedlichster Konzertreihen im In- und Ausland auf.

Vertiefte Zusammenarbeiten gab es u.a. mit der Performancekünstlerin Stefanie Grubenmann, der Pianistin Simone Keller, der Geigerin Vera Kardos, der rumänischen Komponistin Diana Rotaru, der Regisseurin Astride Schlaefli, sowie der Band «Grünes Blatt» rund um rumänische Volksmusik mit Mats Spillmann (Trompete), Urs Vögeli (Gitarre), Vera Kappeler (Klavier) und Dominique Girod (Kontrabass).

2005 entstand die CD «Linu-i lin, Irina & DRUM» mit rumänischer Volksmusik. Später folgten CD-Produktionen mit dem Schauspieler Imo Moszkowicz, der Organistin Nicoleta Paraschivescu und dem Basler Vokalensemble millefleurs für improvisierte Musik. 2011 ist die CD «Thirteen Ways» der Gruppe «Grünes Blatt» erschienen.

 

www.irinaungureanu.ch

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Una Stanić
Violine
Young Festival Artist

Una Stanić

wurde 1997 geboren und begann im Alter von fünf Jahren Geige zu spielen. Derzeit studiert sie bei Pavel Vernikov an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie bei Vesna Stankovic-Moffatt an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Meisterkurse besuchte sie u. a. bei Ana Chumachenco, Pavel Vernikov, Aaron Rosand, Zakhar Bron, Krzysztof Wegrzyn, Vesna Stankovic-Moffatt, Joseph Silverstein, Dejan Bogdanovic und Roman Simovic. Ausserdem ist sie Stipendiatin der Internationalen Musikakademie in Liechtenstein.

 

Una Stanić war die jüngste Finalistin bei der „Bartók World Competition“ in Ungarn und erreichte 2017 den 5. Platz bei der „11th International Violin Competition Vaclav Huml“ in Zagreb. 2016 erzielte sie den 2. Platz bei der „46th International Jeunesses Musicales Competition“ in Belgrad und wurde mit drei Sonderpreisen ausgezeichnet. Erste Preise gewann sie beim „Szymon Goldberg Award 2013“ in Deutschland, bei der „Mary Smart Concerto Competition 2013“ in New York, bei „Young Talents and Orchestra“ in Italien (2014) und beim „Fidelio-Wettbewerb“ in Wien (2015). Ausserdem erhielt sie zahlreiche weitere Preise bei internationalen Wettbewerben. Des Weiteren wurde sie mit dem renommierten „ArtLink – The Most Promising Young Music Artist Award“ sowie mit einem Musikstipendium als hervorragende junge Künstlerin in der Steiermark (A) ausgezeichnet.

 

Solistisch trat sie mit dem Franz Liszt Kammerorchester in Budapest, dem Mihail Jora Philharmonic Orchestra in Bacau und Mailand, dem Radio Symphony Orchestra Belgrad und dem Zagreb Philharmonic auf. Sie trat bei zahlreichen Festivals auf, darunter The International Holland Music Sessions, das Evmelia Music Festival in Griechenland, das Lucca Festival in Italien, das Festival Ljubljana, das ArtLink Festival in Belgrad, das KozArt Festival, das Bunt Festival sowie das Summit Music Festival in New York. Sie ist Solistin und Konzertmeisterin des ArtLink Youth Orchestra und spielt im Wiener KammerOrchester, zudem Mitglied des ENSEMBLES ESPERANZA, das aus Stipendiatinnen und Stipendiaten der Internationalen Musikakademie in Liechtenstein besteht und 2018 mit einem „OPUS KLASSIK“ ausgezeichnet wurde.

 

www.unastanic.com

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Edouard Mätzener
Violine

Edouard Mätzener

"With his bright musical intelligence Edouard has developed a great technique and musical maturity, proving to be an attractive performer received with great enthusiasm from national and international audiences."…“ - Maestro Howard Griffiths

 

Der schweizerisch-französische Geiger gab sein Solodebut mit 12 Jahren im Casino Basel mit dem Zürcher Kammerorchester unter Howard Griffiths. Weitere Auftritte fanden u.a. mit dem Kammerorchester Basel (Ariel Zuckermann), der Camerata Zürich (Florian Ludwig) und dem Sinfonieorchester Basel (Lorenzo Viotti) statt. Seine Konzerte brachten ihn in erstklassige Konzertsäle in der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Holland, Israel, Brasilien, Japan, Südkorea und den USA.

 

Der Solist des Migros Kulturprozent ist Träger verschiedener Auszeichnungen und Preise, er erhielt den 1. Preis beim Wettbewerb des Badischen Kulturfonds 2012, sowie den Sonderpreis für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Werks, den 2. Preis beim Internationalen Henri Marteau Wettbewerb 2011, das Stipendium des Migros Kulturprozent in 2011 & 2012 sowie mehrmals den 1. Preis des Schweizerischen Jugendmusik-wettbewerbs und die Aufnahme in die Burkhalter Stiftung.

 

Zahlreiche Meisterkurse und Festivals führten nebst solistischen und kammermusikalischen Auftritten zu inspirierenden Begegnungen u.a. mit Ana Chumachenco, Vadim Gluzman, Werner Bärtschi, Boris Kuschnir, Michail Kopelman, Jörg-Wolfgang Jahn, Ida Haendel, Ivry Gitlis und Mitgliedern des Tokyo String Quartet.

 

Edouard Mätzener tritt mit grosser Freude in verschiedenen Kammermusikensembles auf, in denen er sich auch als Bratscher engagiert. Er ist ein gefragter Spieler, vor allem in Klaviertrios und Ensembles wie 'Sejong Soloists' oder 'camerata armonia'. Nebst seiner Passion für Kammermusik ist er Gründungsmitglied der Klezmer-Band Cheibe Balagan.

1989 in Zürich geboren wurde Edouard Mätzener im alter von 10 Jahren von Maestro Tibor Varga an die Ecole Superieure de Musique de Sion eingeladen. Seit 2004 studierte er mit Prof. Josef Rissin und schloss 2012 den Bachelor in Pädagogik und Performance mit Auszeichung an der Hochschule für Musik Karlsruhe ab. Im Anschluss hat Edouard Mätzener den Master of Music der Yale University bei Prof. Hyo Kang abgeschlossen, sowie den Master of Specialized Performance an der Musikhochschule Basel bei Prof. Barbara Doll.

 

www.edouardmaetzener.com

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Alessandro D'Amico
Viola

Alessandro D'Amico

Alessandro D’Amico wurde 1986 in Caracas geboren, sein musikali-sches Studium begann er 1997 an der dortigen Music School Montalban. Von 2002 bis 2009 war er Mitglied des international renommierten „Simon Bolivar Youth Orchestra“ und hatte dort die Gelegenheit mit grossen Dirigenten wie Giuseppe Sinopoli, Claudio Abbado, Gustavo Dudamel, Esa-Pekka Salonen, Heinrich Schiff und Sir Simon Rattle zu arbeiten.

 

Ab 2002 folgten weitere Studien bei Gerard Caussè und Rainer Schmidt an der Escuela Superior de Musica Reina Sofia in Madrid, bei Peter Langgartner am Mozarteum Salzburg und im „Graduate Course for String Quartets“ unter Walter Levin und Günter Pichler, seit 2000 in der Klasse von Silvia Simionescu an der Musikakademie Basel

 

Alessandro D’Amico bekam am Int. Gaetano Zinetti Kammermusik-wettbewerb 2008 eine „Honorable Mention“ Er besuchte ausserdem Meisterkurse bei verschiedenen Künstlerpersönlichkeiten wie Nobuko Imai, Veronika Hagen, Atar Arad, Wolfram Christ, Gerard Causse, Ralph Gothoni, Rudolf Barshai, Ferenc Rados und Benjamin Zander.

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Marcelo Nisiman
Bandoneon
Special Guest

Marcelo Nisiman

Nisinman, 1970 in Buenos Aires, Argentinien, geboren, ist ein international geschätzter Komponist und Bandoneon Solist. Gegenwärtig wohnhaft in Basel, Schweiz, nimmt er aktiv am Leben der internationaen Musik/ Tango Szene teil. Bandoneon Studium bei Julio Pane, Kontrapunkt und Harmonielehre bei Guillermo Graetzer (Schüler vom Paul Hindemith) in Buenos Aires. Nisinman hat auch das Komposition Studium bei Detlev Müller-Siemens in Basel absolviert.

 

Angefangen mit seinen Bandoneon Solos, sowie einer Vielfalt von Kompositionen für verschiedenste Musikformationen, wie Streichquartette, Kammer Ensembles, Symphonische Gruppen und Orchester, (siehe unter Works auf der Webseite www.nisinman.com), weckt diese vielschichtige, ironische und komplexe neue "Tango" Musik enorm tiefgehende Empfindungen und Erlebnisse auf: vom meditativen und introspektiven in sich Betrachten bis zu einer äusseren Ekstase und starker Erregung.

 

Marcelo Nisinman, als gesuchter Bandoneon Solist, spielte unter anderem mit Gidon Kremer, Gary Burton, Fernando Suarez Paz, Assad Brothers, sowie mit dem Philadelphia Orchestra, das durch Charles Dutoit geleitet wurde. 2008 war er Composer in Residence in Oxford Chamber Music Festival und wurde als Komponist und Solist zum Kuhmo Chamber Music Festival Finland 2009, sowie 2007 und 2008 zum Sonoro Festival in Bukarest eingeladen. Als Solist spielte er 2007 unter der Leitung von Vince Mendoza mit dem WDR Orchester, weiter mit Arpeggione Chamber Orchestra und mit dem Belgrader Philharmonischen Orchester. Zusammen mit Chen Halevi, wurde seine Komposition "Chen's Tango" in Trossingen, Deutschland uraufgeführt. Als sein letztes wichtiges Vokalwerk muss die Aufnahme von “Desvios”, die mit dem Text von Carlos Trafic komponiert wurde, erwähnt werden (Acqua Records, 2009).

 

Im Jahr 2010 spielte er als Bandeneon Solist mit Sta. Fe Symphony Orchestra, trat in verschiedenen Konzerten in Argentinien auf, nahm als Solist am Im selben Jahr war er „Artist in residence“ bei Boswiller Sommer Festival, sowie Komponist und Solist bei St. Nazaire Festival in Frankreich. Zu seinen weiteren Engagements als Bandeneon Solist zählen seine Auftritte mit Gary Burton und dem WDR Big Band Orchester in Deutschland, sowie mit dem Orchestra Sinfonique de la Loire unter der Leitung von John Axelrod. 2010 wurde seine Komposition „Desvios“ an der Kleinen Bühne des Basler Theaters aufgeführt. Seine "Neu komponierte Version von Maria de Buenos Aires" aufgenommen wurde, dirigierte Marcelo Nisinman (Acqua Records, 2010). Als Komponist und Solist und präsentierte er seine eigenen Werke mit dem Britten Sinfonia Ensemble in Grossbritanien und spielte als solcher auch als eingeladener Künstler mit dem Armenian National Opera and Ballet Symphony Orchestra zusammen, dirigierte Facundo Agudin. Während des Jahres 2011 hat Marcelo Nisinman eine enge Zusammenarbeit mit Ute Lemper begonnen. Zuerst begleitete er sie bei ihren internationalen Turnees als solo Badoneon Performer, zusammen mit dem Original Piazzolla Sextett. In der letzten Zeit tritt er bei ihren Konzerte zusammen mit dem Pianisten Vana Gierig auf. Im Jahres 2012-13 hat Marcelo Nisinman den Uraufführung seine Komposition "Dark Blue Tango" in der Schweiz und in Argentinien gespielt unter den Leitung von Facundo Agudin. In 2013 Konzerte mit den Vogler Quartett in Ireland & Deutschland und Konzerte mit Martha Argerich in Ravenna Festival, Italien, und mit Ivry Gitlis in Frankreich auch gespielt.

 

2015 feierte Filipe Pinto-Ribeiro die Weltpremiere der neuen Versionen von Nisinman für das Pianosolo der 4 Seasons. 2015 findet in Buenos Aires die Uraufführung seiner Stücke Hombre Tango & 4 am Tango für Bandoneon und Orchester statt, mit dem National Symphony Orchestra of Argentina unter der Leitung von Christian Baldini. Im Jahr 2018 präsentierte er sein neues Ensemble FRANZ in Buenos Aires und zwei Orchester-Uraufführungen von "Chen's Tango 1" und "4 for Vogler" zusammen mit dem Argentine National Symphony Orchestra unter Mariano Chiacchiarini.

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Graziella Rossi
Schauspielerin

Graziella Rossi

Schauspielausbildung 1980–82 an der Schauspiel-Akademie Zürich und 1982/83 an der Schauspielakademie Prag. 1984–89 gehörte R. zum Ensemble des Kinder- und Jugendtheaters Spatz & Co. in Baden (mehrere Rollen in der Regie von Jean Grädel), daneben spielte sie 1985 am Schaffhauser Sommertheater (Mère Ubu in Jarrys "Roi Ubu", Regie: Grädel). Seit 1989 ist R. als freischaffende Schauspielerin, Sängerin und Sprecherin tätig. Seit 1989 Koleiterin und Mitglied des von R. mitbegründeten Theater-im-Fass-Ensembles Schaffhausen (unter anderem: 1993 Frau in Dragica Rajcics "Ein Stück Sauberkeit", Regie: Helmut Vogel; 1995–97 Clara Petacci/Mussolini in Robert David MacDonalds "Gipfelkonferenz", Regie: Bernadette Evers; 2000 Maria Leidig in Hannes Glarners "Baby Puzzle"). Ausserdem regelmässige Zusammenarbeit mit dem Vaudeville Theater Zürich (unter anderem: 1993 Nelly in Katja Früh/Patrick Freys "Trommeln über Mittag", 2001 Frau in Urs Widmers "Bankgeheimnisse", Regie: Stefan Viering; 2002 in "Kein Land des Lächelns", eine musikalische Revue über Fritz Löhner-Beda, Koproduktion mit dem Sogar Theater Zürich und dem Theater im Kornhaus Baden), mit Helmut Vogel (vor allem diverse Liederabende und szenische Lesungen) und Verena Buss (1999 Marie David in Enquists "Die Nacht der Tribaden" in einem Pavillon unter der Kornhausbrücke in Zürich; 2000 Martha in Yasmina Rezas "Der Mann des Zufalls" im Theater im Kornhaus Baden; 2001 Leni Riefenstahl in Thea Dorns "Marleni" im Sogar Theater Zürich, Regie jeweils: Buss). Weitere Rollen R.s waren: 1988 Alma in der Uraufführung von Hans Peter Gansners "Die Mythenfabrik" beim Schaffhauser Sommertheater, Regie: Vogel; 1990 Taxifahrerin in "Du – Die Stadt" am Zürcher Theaterspektakel, Regie: Fiona Templeton, sowie Camille Claudel in Templetons "Délire d’interprétations", Regie: Michael Ratomski am Theater Cocteau in Basel und Edith Piaf in Ratomskis "Gutter Sparrow", Regie: Robert Lions, beim Ice Factory Festival des Ohio Theatre New York; 1996 Lucy in Bertolt Brechts "Die Dreigroschenoper" und Schauspielerin in Pirandellos "Sechs Personen suchen einen Autor" am Hans Otto Theater Potsdam; 1997 Jaguar in Erica Fischers "Aimée & Jaguar", Regie: Evers, im Studio des Stadttheaters St. Gallen sowie 1999 und 2000 in englischer Sprache bei mehreren Gastspielen in den USA. Diverse Film- und Fernsehrollen, unter anderem seit 1999 Abusinda in der Soap "Lüthi & Blanc", Schweizer Fernsehen DRS.

 

 

www.graziellarossi.ch

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